Log‑in‑Name
Ein Log‑in‑Name (auch Benutzername, Login‑ID oder Account‑Name) ist die eindeutige Kennung, mit der sich ein Nutzer an einem System, einer Anwendung oder einem Online‑Dienst authentifiziert. Zusammen mit dem zugehörigen Passwort (oder einem anderen Authentifizierungsfaktor) ermöglicht er den Zugriff auf personalisierte Ressourcen und Berechtigungen.
Eigenschaften
Verwendung
- Authentifizierung – Der Log‑in‑Name wird zusammen mit dem Passwort (oder einem zweiten Faktor) an das Authentifizierungssystem gesendet.
- Autorisation – Nach erfolgreicher Authentifizierung werden Rollen und Berechtigungen anhand des Namens zugeordnet (z. B. Administrator, Standard‑User).
- Audit‑Logging – Aktionen werden mit dem Log‑in‑Namen protokolliert, um Nachvollziehbarkeit und Sicherheit zu gewährleisten.
- Self‑Service – Nutzer können ihr Passwort zurücksetzen, Profile bearbeiten oder den Namen (falls erlaubt) ändern.
Best Practices für die Gestaltung
Sicherheitshinweise
- Kein Passwort im Log‑in‑Namen – Der Name soll nicht Hinweise auf das Passwort geben.
- Mehr‑Faktor‑Authentifizierung – Ergänzt den Log‑in‑Namen/Passwort‑Mechanismus (z. B. TOTP, Hardware‑Token).
- Rate‑Limiting – Begrenzung der Anmeldeversuche pro Log‑in‑Name, um Brute‑Force‑Angriffe zu erschweren.
- Account‑Lockout – Temporäres Sperren bei zu vielen fehlgeschlagenen Versuchen.
- Audit‑Logs – Überwachen von ungewöhnlichen Anmelde‑Mustern (z. B. Log‑ins aus unterschiedlichen Ländern).

